Der  Hintergrund

 

Lachen eine globale Bewegung

In den sechziger Jahren therapiert sich der an einer chronischen Entzündung der Wirbelsäule (Spondylitis rheumatica ankylosans) leidende Amerikaner Norman Cousins durch Lachen. Die Ärzte sind sprachlos. Prof. Dr. William Fry beginnt nach den Ursachen des "Wunders" zu forschen. Ein neues Fachgebiet der Wissenschaft entsteht: Die Gelotologie.

 

  • Weltweit beschäftigen sich inzwischen ca. 200 Ärzte, Soziologen und Psychologen mit den positiven Auswirkungen des Lachens auf Körper und Psyche.
     
  • In Amerika richten Krankenhäuser Humor-Räume ein, um den Genesungsprozess von Patienten durch Lachen effektiv zu verbessern.
     
  • Seit 1993 helfen "Clown-Doktoren" Kindern in Krankenhäusern mit Lachen.
     
  • 1997 gründet Dr. Michael Titze mit Kollegen den jährlichen Kongress "Humor in der Therapie" in Basel.
     
  • 1999 treffen sich 500 Pflegekräfte in Marburg zum Thema: "Das wäre doch gelacht! Lachen im Krankenhaus".
     
  • Der indische Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt eine neue Form des Yoga und gründet 1997 die ersten Lachclubs in Indien.
     
  • 1998 organisiert Dr. Kataria den 1. Weltlachtag. 10 000 Menschen treffen sich in Bombay zum gemeinsamen Lachen.
     
  • 1999 werden die ersten deutschen Lachclubs in Hamburg und Wiesbaden gegründet. Kontakt Tel.: 0611/74001
     
  • Im März 2000 berichtet das AOK-Magazin Plus darüber, warum "lachen auf die Beine hilft".
     
  • Jetzt gibt es Lach-Meditationen für das Krankenzimmer, das Büro, das Auto, den ICE, den Lieblingsfuton, die Dusche....  

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