Gitternetze

Globalnetz

Anfang der fünfziger Jahre entdeckte der Mediziner und Radiästhet  Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges Netz, das den Globus wie Längen- und Breitengrade umgibt, eben nur kleiner, daher von Hartmann "Globalnetzgitter" benannt. Seinem Namen entsprechend wird es aber auch als "Hartmann-Gitter" bezeichnet. Dieses Gitter verläuft in Nord-Süd und West-Ost Richtung. Es variiert zwischen 2,60m bis 3,20 m, der Streifen ist ca. 20 cm breit. Das Gitter kann rechteckig oder rautenförmig sein. Die Strahlungsbelastungen entstehen hier jedoch nur in den Kreuzungsbereichen des Gitters, wirken also nur punktuell.

Currynetz

Das Currynetz wurde nach Dr. Curry benannt, der es entdeckt hat.
Dieses Netz umspannt ebenfalls den gesamten Erdball, jedoch exakt 45 Grad zum Globalgitternetz. Es hat unterschiedliche Stärken und Phasen, so ist es am Tage nur mit 1/3 seiner Intensität zu spüren und steigt über Nacht zu voller Stärke. Auch die Mondphasen spielen eine große Rolle. Bei Vollmond ist ein Currykreuzungspunkt fast doppelt so stark wie der Kreuzungspunkt des Globalgitternetzes. Die Amessungen liegen bei ca. 2,40m auf 2,60m und laufen im 45 Grad Winkel zum Globalgitternetz. Auch hier ist die Belastung nur in den Kreuzungspunkten zu finden, wirken also nur punktuell

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