Erdstrahlen

Die durch geobiologische Faktoren entstehenden Störungen aus dem Erdreich nennt man im allgemeinen auch geobiologische Störfelder, Störzonen oder auch Erdstrahlen.

Jedem ist bekannt, dass innerhalb unserer Erde große Wasserkonzentrationen vorhanden sind. Die vielen Verzweigungen dieser Wasservorkommen sind unserem Auge nicht zugänglich, können aber mental von geschulten Rutengängern klar lokalisiert werden. In der Menschheitsgeschichte war die Erdabstrahlungen unterirdischer Wasseradern bekannt und man wich ihr instinktiv aus. Allerdings ist das Gefühl der Warnung, ungesunde Bereiche zu meiden, im Zuge unserer Zivilisation dem Verstand gewichen, der uns sagte: nur was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen ist existent.

Es gibt Wasseradern, die sich nur wenige Meter tief im Erdinneren sammeln, gespeist durch Regen- oder Schmelzwasser und sehr tiefe, starke Wasserströme. In beiden Fällen kann sich eine Intensität an Abstrahlung entwickeln

Erdstrahlen sind die Summe von Strahlen verschiedener Wellenlänge und Magnetfeldern, die zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld bilden, das sich jedoch über Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, dem Globalgitter und dem Currynetz verstärkt konzentriert.

Die unterschiedliche Stärke dieser kosmischen Wellen ist auch von Wetterbedingungen, Temperaturschwankungen und Tageszeiten abhängig. Wo sich Störzonen kreuzen, wird die Negativstrahlung besonders intensiviert. In diesen Zonen ist mit einem verstärkten Einfluß auf das Allgemeinbefinden von Mensch und Tier zu rechnen.

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